Pfarrer

Pfarrer Gerhard Eckert

Ich bin Jahrgang 1953, geboren in Bonndorf im Südschwarzwald.
Seit 1981 bin ich mit meiner Frau Ingrid verheiratet und wir haben fünf Kinder, zwei Töchter und drei Söhne, davon ist der Älteste verheiratet.
Und seit November 2008 freuen wir uns an unserem ersten Enkelkind.

Nach Realschule und Wirtschaftsgymnasium habe ich Theologie studiert. Nach dem 1. Examen wurde ich für 18 Monate Lehrvikar bei Pforzheim und danach für ein knappes Jahr Pfarrvikar in Mosbach.

1980 bekam ich dann meine erste Gemeindepfarrstelle in Wenkheim bei Tauberbischofsheim. Nach gut 8 Jahren wechselten wir dann nach Weinheim-Hohensachsen an der Bergstrasse und 12 Jahren später zogen wir nach Schiltach im Mittelschwarzwald. Über 6 Jahren lebten wir dort und 2007 kamen wir nach Eschelbronn und Neidenstein.

Meine Familie und ich fühlten uns in Eschelbronn und Neidenstein von Anfang an gut aufgehoben und nach den ersten Jahren sind wir längst auch innerlich angekommen und das freut uns natürlich.

Mein Wunsch für die Zukunft ist, dass Jesus Christus uns allen noch klarer und wirklicher wird und wir als Gemeinde gemeinsam auf Ihn hin leben und Kirche aktiv gestalten.

Ich wünsche mir vom Herrn Freude und Kraft, das Amt als Pfarrer zum Segen für viele auszufüllen.

Ab 01.09.2018 ist Herr Eckert offiziell im Ruhestand.

Somit haben wir nun eine Vakanzvertretung

Liebe Gemeindeglieder in Eschelbronn und Neidenstein! Unsere Dekanin, Frau Glöckner-Lang, hat mich beauftragt, ab 1. September die Vakanzvertretung in Ihren Gemeinden zu übernehmen.

Seit November 2015 bin ich Gemeindepfarrer in Zuzenhausen mit halber Stelle und im GRN-Zentrum (Klinik, geriatrische Re­ha und Betreuungszentrum) in Sinsheim mit der anderen Hälf­te meiner Stelle. Ich bin 58 Jahre alt, verheiratet und habe zwei erwachsene Söhne.

Was bedeutet Vakanzvertretung?

Vakanz bedeutet, dass Ihre Pfarrstelle zur Zeit nicht besetzt ist. Trotzdem müssen die Aufgaben des Pfarrdienstes ja trotz­dem weiter erledigt werden. Sie haben das große Glück, dass sich Herr Pfr.i.R. Schulz und Herr Prädikant Wüst um die Got­tes­dienste und die Kasualien kümmern. Dafür sei diesen bei­den herzlich Dank gesagt! Auch der Konfirmandenunterricht ist versorgt, so dass meine Aufgabe sich darauf beschränkt, die Amtsgeschäfte zu führen. Ich stehe im regelmäßigen Kontakt mit der Pfarramtssekretärin und den beiden Kirchengemeinde­räten, an deren Sitzungen ich mit Stimmrecht als stellvertre­ten­der Vorsitzender  teilnehme. Die Amtsgeschäfte führen, das heißt ganz praktisch: Verträge, Rechnungsanweisungen und amtliche Dokumente unterschreiben, mitzuwirken und mitzu­denken bei der Planung von anstehenden Aufgaben, die Kir­chen­gemeinderäte zu beraten, die Sitzungen mit vorzubereiten usw.  Es handelt sich also im Wesentlichen um Verwaltungs- und Geschäftsführungsaufgaben.

In dieser Funktion werde ich bei Ihnen tätig sein, bis ein neuer Pfarrer / eine neue Pfarrerin den Dienst bei Ihnen antritt.

Vakanz wird meist als unangenehm, ja als beschwerlich erlebt, weil nicht alles so laufen kann, wie es vorher war. Ich wünsche Ihnen dennoch, dass auch die Vakanzzeit für Ihre Gemeinden zu einer fruchtbaren Zeit wird, in der vielleicht auch Neues wachsen kann.

Mit einem herzlichen „Gott befohlen!“ grüßt Sie

Pfr. Frank Schaber